Klimawandel und Umwelt

Drei EU-finanzierte Studien untersuchen die Reinigungsgewohnheiten in der europäischen Küche sowie die Kenntnisse und Praktiken der rumänischen Verbrauchenden in Bezug auf Lebensmittelsicherheit.
Ein EU-finanziertes Team untersuchte ein recht verbreitetes Ackerwildkraut, um herauszufinden, warum einige Pflanzen mit mehr Viren infiziert sind als andere. Sie entdeckten, dass die Antwort in den genetischen Unterschieden der Pflanze liegt.
Die neueste im Shetland Tidal Array eingesetzte Turbine trägt zur Senkung der Gezeitenenergiekosten um ein Drittel bei. Damit soll die Gezeitenenergie gegenüber fossilen Brennstoffen wettbewerbsfähig gemacht werden.
Das Projekt TiPES wurde im September 2019 ins Leben gerufen. Das Hauptziel besteht in der besseren Quantifizierung der Kippelemente des Klimasystems sowie der Gewährleistung, dass Klimaprojektionen diese in ihre Berechnungen einbeziehen. Das Projektteam zeigte sich kürzlich sehr aktiv und veröffentlichte mehrere faszinierende Studien: unter anderem eine, in der behauptet wird, dass Dürren im Amazonasregenwald bis zu 18 Monate im Voraus erkannt werden können.
Zwar hat dieser Results Pack Ihnen bereits mehrere wichtige Projekte im Bereich des Schwarzen Meeres ausführlich vorgestellt, dennoch sollten fünf weitere Projekte positiv hervorgehoben werden, um die Vielseitigkeit der Arbeit noch mehr zu betonen, die zur Erforschung des Schwarzen Meeres beiträgt. Dazu zählen unter anderem sektorielle Aspekte, Forschungspolitikgovernance und Networking.
Ein EU-finanziertes Forschungsteam veröffentlichte die vorläufigen Ergebnisse zu einem ersten Feldtest für die geothermische Stromerzeugung in einem Erdölbrunnen in Frankreich.
Anhand von Infrarot-Beobachtungen mit Satelliten haben Forschende genauere Schätzungen zur jährlichen Aufnahme von CO2 in den Ozeanen generiert. Das Ergebnis ist deutlich schlechter als in früheren Prognosen dargestellt.
Ein EU-finanziertes Forschungsteam hat festgestellt, dass seine CO2-basierten Heiz- und Kühllösungen gut für Geschäfte in Gegenden geeignet sind, in denen südeuropäisches Klima herrscht.
EU-finanzierte Forschende stellen ihren Aktionsplan für datengestützte, kollaborative Entscheidungsfindung in Städten vor.
Wie arbeiten von der EU geförderte Forschende daran, Heizung, Kühlung und Stromversorgung in Wohngebäuden günstiger und umweltfreundlicher zu gestalten? Indem sie innovative Systeme auf der Grundlage von Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln und verschiedenen erneuerbaren Quellen entwerfen.
Ein EU-finanziertes Wissenschaftsteam untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf den globalen Wasserkreislauf anhand der Veränderungen des Salzgehalts der Ozeane. Was an ihrer Herangehensweise anders ist? Sie messen den Salzgehalt nicht nur an der Meeresoberfläche, sondern hinunter bis in eine Tiefe von 2 000 m.
Eine EU-Initiative erzielt bei der Entwicklung einer dezentralisierten und kosteneffizienten Energiehandelsplattform große Fortschritte. Ziel ist die Gestaltung klimafreundlicher und nachhaltiger städtischer Umgebungen.
Ein internationales Forschungsteam lieferte detaillierte Daten über erhöhte Konzentrationen von Methan, einem hochschädlichen Treibhausgas, in der Atmosphäre.
Eine Fachgruppe hat verschiedene Hindernisse für die Umsetzung des Grundsatzes „Energieeffizienz an erster Stelle“ bei der Energieplanung, Politikgestaltung und bei Investitionsentscheidungen in ganz Europa ermittelt.
Die Partner einer EU-Initiative haben einen kürzlich fertiggestellten Abschnitt eines Schiffsrumpfs in Originalgröße vorgestellt, der zur Verringerung der Energie- und Wartungskosten aus Verbundmaterialien hergestellt wurde.
Eine Kunstausstellung im Freien zeigt Fassadenmalereien an renovierten Gebäuden aus der Sowjetzeit. Die Geschichte der Gemälde wird auf Estnisch und Englisch beschrieben und unterstreicht damit ihre Bedeutung für die Bevölkerung wie für Besucherinnen und Besucher.
Laut einem internationalen Forschungsteam werden die Entscheidungen über den Wiederaufbau der Wirtschaft nach der Coronavirus-Pandemie Auswirkungen auf den Verlauf der globalen Erwärmung haben.
Ein EU-finanziertes Forschungsteam hat die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nutzung von Klimaanlagen und die unausweichlichen Konsequenzen für den Stromverbrauch untersucht.
Neue Forschungsergebnisse haben ergeben, dass eine Art der Rippenquallen auf das Fressen des eigenen Nachwuchses zurückgreift, um in einem neuen Lebensraum zu gedeihen und mit Nahrungsknappheit umzugehen.
KETBIO, eine EU-finanzierte Koordinierungsmaßnahme zur Förderung der Kommerzialisierung biotechnologischer Schlüsselforschung, gibt die europäischen Spitzenprojekte bekannt.
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