Klimawandel und Umwelt

Eine Partnerveranstaltung der Grünen Woche der EU rückt auf Kreislaufwirtschaft basierende Lösungen für eine nachhaltigere Luftfahrtbranche in den Mittelpunkt.
Die Forschenden eines EU-finanziertes Projekts reden Klartext: Batterien müssen eine längere Lebensdauer haben, als die Geräte des Internets der Dinge (IoT), die sie mit Strom versorgen. Ein vom Projekt veröffentlichtes Grundsatzpapier umreißt Schlüsselmaßnahmen, um IoT-Geräte auf zuverlässige und nachhaltige Weise betreiben zu können.
Die griechische Insel Tilos hat in einem von der EU geförderten Wettbewerb zur erneuerbaren Energieerzeugung den dritten Platz belegt und erhält einen Geldpreis in Höhe von 100 000 EUR für ihr innovatives Energiemodell.
Eine neue Partnerschaftsgruppe aus drei EU-finanzierten Projekten will die Verkehrsprobleme europäischer Städte durch die Umgestaltung von deren urbanen Lufträumen angehen.
Wie lassen sich Wartungsarbeiten an Windkraftanlagen auf hoher See auch bei schlechtem Wetter durchführen? Nach Meinung der Forschenden kann die Verbindung von intelligenter Software mit Wartungsrobotern die Arbeitszeiten von Windpark-Schiffen um 35 % erhöhen.
Ein EU-unterstütztes Forschungsteam hat eine Lösung entwickelt, welche die Ernteerträge verbessern und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch für eine nachhaltigere Zukunft senken kann.
Laut einer neuen Studie verändern sich die Pflanzengemeinschaften der Welt heute mindestens so schnell wie zu der Zeit, als der Planet vor etwa 11 000 Jahren das Ende der letzten Eiszeit erreicht hatte.
EU-finanzierte Forschende meinen, Kichererbsen, Puffbohnen, Linsen und Quinoa seien ideale Anbaupflanzen für Europa und könnten den Umstieg auf ein nährstoffreicheres, umweltfreundlicheres und nachhaltigeres Ernährungssystem unterstützen.
Es gibt neue Hoffnung für Patientinnen und Patienten mit großen Knochendefekten. Forschende haben ein Biomaterial entwickelt, das helfen kann, Knochendefekte zu reparieren und der natürlichen Heilungsfähigkeit des Körpers standzuhalten.
Von der EU unterstützte Forschende vertreten die Meinung, dass die klimawandelbedingt veränderte weltweite Verbreitung von Fledermäusen die Ursache für die jüngsten Krankheitsausbrüche durch Coronaviren sein könnte.
Eine neue Veröffentlichung beschäftigt sich mit den Auswirkungen des gegenwärtigen weltweiten Sandverbrauchs und schlägt Lösungen für ein nachhaltigeres globales Sandsystem vor.
Ein EU-finanziertes Projekt hat einen Bericht veröffentlicht, in dem ein Marktplatz für automatisierten Energiehandel sowie die zu dessen Betrieb entwickelte Plattform beschrieben werden.
Eine EU-finanzierte Studie hat Möglichkeiten analysiert, die Vorhersage extremer Regenfälle im Mittelmeerraum zu verbessern. Diese zeigte, dass sie im Westen meist im Herbst und im Osten meist im Winter auftreten.
Das Projekt APA hat ein neues System zur Reduzierung der Luftverschmutzung entwickelt, das zahlreiche Schadstoffe und Kontaminanten aus der Luft, die wir atmen, entfernen kann. Die Überlegenheit dieser Technologie gegenüber filterbasierten Alternativen wurde bereits in mehreren europäischen Pilotversuchen bestätigt.
Ein von der EU unterstütztes Maschinenbauunternehmen hat den Bau einer schwimmenden Gezeitenturbine mit 2 MW Leistung abgeschlossen. Sobald ihre Inbetriebnahme vor den Orkney-Inseln abgeschlossen ist, wird sie die leistungsstärkste betriebsbereite Gezeitenturbine der Welt sein.
Das Projekt D-NOSES bietet eine brandneue App an, die Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen soll, die Quellen von Geruchsbelästigungen zu ermitteln und zu überwachen. Die Arbeit des Projekts ist ein willkommener Fortschritt in einem Bereich, in dem der Eindruck vorherrschte, dass man zu lange untätig war.
Von der EU unterstützte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Anbau von mehr Hülsenfrüchten die menschliche Ernährung zu geringeren ökologischen Kosten sicherstellen könnte.
Ein EU-finanziertes Forschungsteam hat den Zusammenhang zwischen Schwankungen des Äquatorialstroms und Veränderungen des Sauerstoffgehalts untersucht. Dabei fand es heraus, dass die stärkeren oberflächennahen Meeresströmungen höhere Sauerstoffkonzentrationen im äquatorialen Atlantik herbeiführten.
Durch Fernüberwachung unter Einsatz von Satelliten und Drohnen können Gemeinden besser mit naturbasierten Lösungen vor verheerenden Naturgefahren geschützt werden. So lautet das Ergebnis einer mit EU-Finanzmitteln unterstützten Studie.
Umweltverschmutzung betrifft uns alle, von der Luft, die wir atmen, über das Wasser, das wir trinken, bis hin zu den Lebensmitteln, die wir essen. Umweltverschmutzung ist die größte umweltbedingte Ursache für zahlreiche psychische und physische Krankheiten sowie für vorzeitige Todesfälle. In dieser Folge von CORDIScovery treffen wir drei EU-finanzierte Forscherinnen und Forscher, die sich mit innovativen Lösungen zur Bekämpfung dieser Gesundheits- und Umweltplage gegen Verschmutzung wehren.
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