Klimawandel und Umwelt

Ihre bahnbrechende Arbeit zu komplexen physikalischen Systemen hat dem deutschen Klimamodellierer Klaus Hasselmann und dem italienischen theoretischen Physiker Giorgio Parisi den prestigeträchtigen Nobelpreis für Physik eingebracht, den sie sich mit dem in den USA ansässigen Klimatologen Syukuro Manabe teilen.
Eine neue Studie, die in der Zeitschrift „Nature Climate Change“ veröffentlicht wurde und durch das EU-finanzierte Projekt TiPES unterstützt wird, hat aufgezeigt, dass das atlantische Strömungssystem – zu dem der Golfstrom gehört – deutliche Anzeichen von Instabilität und einem möglichen Zusammenbruch aufweist. Sollte dies der Fall sein, hätte dies erhebliche Konsequenzen für die Abkühlung des europäischen Klimas.
Die neuartige Technologie für die Präzisionsaquakultur eines EU-finanzierten Teams hilft Landwirtschaftsbetrieben, Probleme mit der Wasserqualität vorherzusagen, welche die Muschel- und Austernkultur beeinträchtigen und zu Standortschließungen führen könnten.
Eine hybride schwimmende Plattform aus Beton und Kunststoff sowie ihre Komponenten konnten nun für die Offshore-Windenergienutzung validiert werden.
Die Bevölkerung der portugiesischen Stadt Porto bekommt Unterstützung beim Kompostieren und der städtische Stoffwechsel wir als wichtiges Instrument auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft analysiert.
Tests zeigen positive Ergebnisse bei der Auswaschung von Aluminium und Kalzium aus Anorthosit und deuten darauf hin, dass dieses Gestein eine bedeutsame Lösung für die nachhaltige Aluminiumgewinnung darstellt.
Forschende wandelten die Eigenschaft, die gewöhnlich ein Hindernis für die Herstellung leichter, belastbarer Stähle darstellt, in einen Mechanismus um, der das Metall widerstandsfähiger gegen Wasserstoff-induzierte Rissbildung macht.
Einer neuen Studie zufolge wird bei aktuellen Prognosemethoden der technologische Fortschritt in der Energietechnologie unterschätzt. Die prognostizierten Kosten sind folglich höher, als tatsächliche Beobachtungen nahelegen.
Wissenschaftlichen Schätzungen zufolge könnten die Maßnahmen, um die Erderwärmung auf deutlich unter 2 °C zu begrenzen, die Beschäftigung in der Energiewirtschaft bis 2050 von 18 auf 26 Millionen Arbeitsplätze wachsen lassen.
Eine über das hohe Verkehrsaufkommen in ihrer Wohnstraße besorgte Gruppe von Menschen in Cardiff brachte Sensoren zum Einsatz, die im Rahmen eines EU-finanzierten Projekts bereitgestellt wurden. Damit gelang es ihnen, die örtlichen Behörden auf diesen Missstand aufmerksam zu machen.
Ein innovatives mobiles, im bulgarischen Übertragungsnetz installiertes Leistungsflusskontrollsystem erhöht den Anteil erneuerbarer Energien und verbessert die grenzüberschreitenden Ströme zwischen Bulgarien und Rumänien.
Wäscht man sich in Europa tatsächlich die Hände, wenn man rohes Hühnerfleisch angefasst hat? Eine von der EU geförderte Studie betrachtet die praktische Küchenhygiene in fünf europäischen Ländern genauer.
Eine Partnerveranstaltung der Grünen Woche der EU rückt auf Kreislaufwirtschaft basierende Lösungen für eine nachhaltigere Luftfahrtbranche in den Mittelpunkt.
Die Forschenden eines EU-finanziertes Projekts reden Klartext: Batterien müssen eine längere Lebensdauer haben, als die Geräte des Internets der Dinge (IoT), die sie mit Strom versorgen. Ein vom Projekt veröffentlichtes Grundsatzpapier umreißt Schlüsselmaßnahmen, um IoT-Geräte auf zuverlässige und nachhaltige Weise betreiben zu können.
Die griechische Insel Tilos hat in einem von der EU geförderten Wettbewerb zur erneuerbaren Energieerzeugung den dritten Platz belegt und erhält einen Geldpreis in Höhe von 100 000 EUR für ihr innovatives Energiemodell.
Eine neue Partnerschaftsgruppe aus drei EU-finanzierten Projekten will die Verkehrsprobleme europäischer Städte durch die Umgestaltung von deren urbanen Lufträumen angehen.
Wie lassen sich Wartungsarbeiten an Windkraftanlagen auf hoher See auch bei schlechtem Wetter durchführen? Nach Meinung der Forschenden kann die Verbindung von intelligenter Software mit Wartungsrobotern die Arbeitszeiten von Windpark-Schiffen um 35 % erhöhen.
Ein EU-unterstütztes Forschungsteam hat eine Lösung entwickelt, welche die Ernteerträge verbessern und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch für eine nachhaltigere Zukunft senken kann.
Laut einer neuen Studie verändern sich die Pflanzengemeinschaften der Welt heute mindestens so schnell wie zu der Zeit, als der Planet vor etwa 11 000 Jahren das Ende der letzten Eiszeit erreicht hatte.
EU-finanzierte Forschende meinen, Kichererbsen, Puffbohnen, Linsen und Quinoa seien ideale Anbaupflanzen für Europa und könnten den Umstieg auf ein nährstoffreicheres, umweltfreundlicheres und nachhaltigeres Ernährungssystem unterstützen.
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