
In jeder Brauerei bleibt nach dem Maischen eine feuchte, körnige Masse zurück: Treber, der größte Abfallstrom des ganzen Betriebs. Ein europäisches Forschungsprojekt hat daraus kein Tierfutter gemacht, sondern Kunststoff – und aus dem Kunststoff Flaschen, Schalen und einen Flaschenständer für die Gastronomie. Entscheidend ist dabei nicht, ob das Wort „bio" auf dem Material steht, sondern woraus es wirklich besteht und was am Ende damit passiert – und genau daran lässt sich prüfen, wie weit das eigene Denken über Abfall reicht.

Die Grundstoffchemie läuft bis heute auf fossilen Brennstoffen: Wärme und Druck für die großen Reaktionen stammen meist aus Erdgas. Das ERC-finanzierte Projekt SCOPE hat einen anderen Weg getestet — Strom aus erneuerbaren Quellen, ein Gas im vierten Aggregatzustand und einen Katalysator, der die Sache zusammenhält. Der CO2-Fußabdruck fällt dabei um bis zu über 90 %. Dahinter steckt eine Denkweise, die in Laboren zählt: an Parametern drehen, Bedingungen vergleichen, Zahlen einordnen — und ob diese Art zu denken zu dir passt, klärt der Test am Ende.
Dutzende Städte in ganz Europa ergreifen beispiellose Maßnahmen, um Klimaneutralität zu erreichen.
Die Auslegung zwei neuer Verankerungen in voller Tiefe soll dazu beitragen, das bestehende Wissen über die Strömungen und Ökosysteme des Südatlantiks zu erweitern.
Die neu entdeckten Eigenschaften des Zunderschwamms bieten Inspiration zu biologisch abbaubaren Alternativen für gängige Kunststoffe und andere Materialien.
Von der EU unterstützte Forschende setzen eine Flotte autonomer Roboter ein, um den Müll auf der Meeresoberfläche und am Grund der Ozeane einzusammeln.
Auf dem Weg in Richtung ihres Ziels, den Kraftstoffverbrauch und die Emissionswerte von Plug-in-Antrieben zu verringern, ist die Erprobung des Prototyps eines Hybridmotors für EU-unterstützte Forschende ein wesentlicher Schritt.
Was denken Interessengruppen über die Forschungs- und Innovationsprogramme (FuI) der EU? Zur Beantwortung dieser Frage wurde eine öffentliche Konsultation gestartet.
Eine neue Studie beschreibt die unerwartete Entdeckung einer Bleiverbindung in Rembrandts „Die Nachtwache“ und wirft Fragen über den Ursprung der Verbindung auf.
Eine offene Ausschreibung eines von der EU unterstützten Projekts bietet KMU und anderen Unternehmen die Möglichkeit, ihre biobasierten Technologien und Lösungen zur Marktreife zu führen.
Von studentischen Herausforderungen bis hin zu 3D-gedruckten Kupferbauteilen für Teilchenbeschleuniger – für das EU-unterstützte Projekt I.FAST ist das Arbeitsalltag.
Eine neue Studie unterstreicht die Chancen, Herausforderungen und politischen Möglichkeiten im Zusammenhang mit den Ökosystemdienstleistungen, die von europäischen Wäldern erbracht werden.
Ein neues Kurzdossier sendet eine eindeutige Botschaft: Die Lage der biologischen Vielfalt kann nur gebessert werden, wenn die biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung in der Landwirtschaft für die Landwirtinnen und Landwirte auch einen wirtschaftlichen Nutzen zeigt.
Ein EU-finanziertes Projekt hat die erste von zwei offenen Ausschreibungen für Unternehmen ins Leben gerufen, die an der Entwicklung biobasierter Materialien interessiert sind. Gewinner erhalten Zugang zu Spitzentechnologien, mit deren Hilfe sie Innovationen weiter ausbauen können.
Ein EU-finanziertes Projekt reserviert Liegeplätze an zwei Freiwasser-Versuchsstandorten, um im Jahr 2025 ausgewählte Prototypen von Wellenenergiewandlersystemen demonstrieren zu können.
Ein EU-unterstütztes Projekt bereitet die Erprobung einer neuen hybriden Inselnetzlösung in Spanien vor.
Der silbrige Glanz von Aluminium ist allgegenwärtig, zum Beispiel bei Autos und Dosen. Wir haben den Metallurgen Casper van der Eijk gefragt, warum es mit Gold nicht aufzuwiegen ist.
Ein EU-unterstütztes Projekt sucht nach innovativen Lösungen, um die städtischen Lebensmittelsysteme nachhaltiger zu gestalten.
Eine neue Studie legt nahe, dass sich Verkehrslärm negativ auf die Entwicklung des Arbeitsgedächtnisses und der Aufmerksamkeit von Kindern an Grundschulen auswirkt.
Mit der Bewertung der gegenwärtigen Praktiken der mineralgewinnenden Industrie und deren Bedeutung für den Übergang zu mehr Nachhaltigkeit in diesem Sektor befasst sich ein kürzlich vorgestelltes Kurzdossier.