Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten über 10 000 Paprikaproben von Spanischem Pfeffer (Capsicum annuum) aus Genbanken weltweit, um einen Einblick in die Geschichte dieses weit verbreiteten Lebensmittels zu gewinnen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Umweltverschmutzung durch den Urin von Kühen verringert werden könnte, wenn man diesen den Gang zur Toilette beibringen könnte.
Die Atmosphäre des riesigen Gasexoplaneten TYC 8998-760-1 b ist nach Angaben EU-unterstützter Forschender reich an Kohlenstoff-13.
Bei der Verleihung der Ig-Nobelpreise wird jedes Jahr die bizarre und einfallsreiche Seite der Wissenschaft gefeiert, um damit das Interesse der Menschen an Wissenschaft, Medizin und Technologie zu wecken.
Einer neuen Studie zufolge haben an Krebs leidende Patientinnen und Patienten mit Varianten des humanen Leukozytenantigens der Klasse I (HLA I), die an eine Vielzahl von Peptiden binden, schlechtere Überlebenschancen bei einer Immuntherapie.
Die auf der größten Kardiologie-Konferenz der Welt vorgestellten Ergebnisse werden Sie womöglich überraschen.
Forschende haben Spuren von Tonmineralien im Gale-Krater des roten Planeten gefunden, die auf das Vorhandensein von Wasser hindeuten – und zwar zu Bedingungen, die Leben ermöglichen.
DNA-Analysen von Sedimentproben in der Denissowa-Höhle in Russland deuten darauf hin, dass Denissowaner, Neandertaler und der moderne Mensch dort gleichzeitig gelebt haben könnten.
Elefantenrüssel könnten laut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu Durchbrüchen in der Robotertechnik führen.
Eine frei verfügbare, KI-gestützte Datenbank, die nahezu alle Proteine des menschlichen Körpers enthält, verspricht einen wichtigen Beitrag zur Wissenschaft zu leisten.
Eine kanadische Geologin behauptet, die ältesten tierischen Fossilien entdeckt zu haben.
Ein australischer Mathematiker entdeckt angewandte Geometrie auf einer antiken Tafel.
Eine bedeutsame VN-Studie warnt davor, dass sich der Zustand unseres Planeten schneller verschlechtert als bisher angenommen.
Wut bekommt in den sozialen Medien am meisten Aufmerksamkeit.
Die Testumgebung für Innovationen des EU-finanzierten Projekts bietet Zugang zu Beratungsdiensten und hochmodernen Pilotanlagen, um Unternehmen bei der Kommerzialisierung ihrer gedruckten Elektronik zu unterstützen.
Forschende haben ein Instrument entwickelt, mit dem Ärztinnen und Ärzte Jahre im Voraus vorhersagen können, wer mit zunehmendem Alter wahrscheinlich an chronischen Krankheiten leiden wird.
Erstmals haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen der leistungsfähigsten Supercomputer der Welt eingesetzt, um zu simulieren, wie sich der Venusblütenkorb an seine Tiefseeumgebung anpasst. Damit könnte die Gestaltung zukünftiger, vom Menschen geschaffener Bauwerke, die von Wasserströmung beeinträchtigt werden, verändert werden.
Ein EU-finanziertes Projekt gewinnt einen besseren Einblick in die Funktionsweise von Synapsen im Gehirn und ebnet damit den Weg für optimierte künftige Behandlungen für Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen.
Ein absorbierendes Hautpflaster, das von EU-finanzierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entwickelt wurde, ermöglicht eine günstige, schnelle und einfache Methode für die Diagnose von Tuberkulose (TB).
Ein von der EU unterstütztes Unternehmen für Computertechnologie hat erfolgreich eine Quantenkommunikation per Glasfaser über 600 km demonstriert und bringt uns somit einen großen Schritt in Richtung Quanteninternet.