Grundlagenforschung

Ein mittels künstlicher Intelligenz (KI) geschaffenes Kunstwerk belegte den ersten Platz auf einer State Fair in den Vereinigten Staaten.
Eine Studie zeigt, dass die Menschen fälschlicherweise glauben, sie müssten weniger reden, um als sympathisch wahrgenommen zu werden.
Island ist einer der vulkanisch aktivsten Orte der Welt. Bis Anfang Juli erwies sich die Insel als idealer Ort für ein internationales Forschungsteam, das den Zusammenhang zwischen geothermischer Energie und Magma – geschmolzenem Gestein – tief unter der Oberfläche eines Vulkans erforscht.
Was geschieht mit den Zellen bei einer traumatischen Hirnverletzung oder bei der Vernarbung der Haut? EU-unterstützte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben eine auf weichmagnetoaktiven Polymeren basierende neue experimentelle Methode entwickelt, um das Zellverhalten zu untersuchen.
In einem Experiment hat ein Forschungsteam eine neue Obergrenze für die Masse eines Neutrinos festgelegt: 0,8 Elektronenvolt (eV).
Eine neue Studie bietet beruhigende Nachrichten für Menschen, die mithilfe künstlicher Befruchtung gezeugt wurden. Etwaige Unterschiede bei Wachstum, Gewicht und Körperfettanteil verschwinden im späten Jugendalter.
EU-unterstützte Astrophysikerinnen und Astrophysiker haben ein schlafendes schwarzes Loch mit der neunfachen Masse unserer Sonne in einer benachbarten Galaxie entdeckt.
Können wir durch Menschenaffen Erkenntnisse darüber gewinnen, wie die ersten Menschen lernten, Steinwerkzeuge herzustellen und zu verwenden? Ja, behaupten EU-finanzierte Forschende, deren neue Studie diese Fähigkeiten beim Orang-Utan untersucht – einem unserer engsten lebenden Verwandten.
Eine Gruppe von Forschenden hat eine Plattform für Wirkstofftests entwickelt, die bei der Behandlung von Hirnmetastasen eingesetzt werden könnte. Dieses Screening-System, die sogenannte METPlatform, erlaubt es Wissenschaftler/-innen, patienteneigenes Tumorgewebe zu analysieren.
Die EU-unterstützten Forschenden Conny Aerts und Jørgen Christensen-Dalsgaard haben für ihre bahnbrechende Forschung zu Schwingungen in Sternen den Kavli-Preis 2022 für Astrophysik erhalten, der von der Norwegischen Akademie der Wissenschaften vergeben wird.
Nehmen wir an, medizinische Fachleute könnten Jahrzehnte im Voraus vorhersagen, ob bei uns ein Risiko besteht, an Typ-2-Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Eine neue Studie zur Erstellung von Lipidprofilen könnte eine Möglichkeit entdeckt haben.
Erstmals ist es Forschenden gelungen, Stammzelllinien von Schweinen, Schafen und Rindern zu entwickeln und damit den Grundstein für die Erzeugung von kultiviertem Fleisch zu legen.
Eine neue Studie hat ergeben, dass Herzinsuffizienz aufgrund von Mutationen in bestimmten Genen auftritt. Ebnet das den Weg zu einer besseren, individuelleren Behandlung?
Wie lässt sich die Erfassung der Artenvielfalt in Europa verbessern? Ein neuer Bericht bewertet die gegenwärtigen Beobachtungsmethoden und deren Grenzen und sucht nach Lösungen, um diese zu überbrücken.
Eine neue quelloffene Software für die Simulation und Analyse von Netzwerkmodellen des Gehirns schwächt durch die Gehirnsimulation als Cloud-Dienst Hürden der Hirnforschung ab.
Ein neuartiger photonischer Quantenverarbeitungschip, der mit Quantenpunkt-Lichtquellen kompatibel ist und 20 Betriebsarten aufweist, treibt die europäische photonische Quanteninformatik voran.
Neu erstellte 3D-Karten der Astronomie zeigen die Ansammlung von Staub im Erdumfeld bis etwa 13 000 Lichtjahre in Richtung des Zentrums der Galaxie.
Ein neuartiges Konzept eröffnet den Weg zu einer neuen, kostengünstigen Sensortechnologie. Es zeigt, wie Infrarotlicht in sichtbares Licht umgewandelt werden kann.
In der Forschung wurde ein Weg gefunden, Dioden aus Supraleitern herzustellen. Diese neuartigen Bauelemente, die bei viel niedrigeren Betriebstemperaturen als Halbleiterdioden arbeiten, besitzen das Potenzial, in der Quantentechnologie zum Einsatz zu kommen.
Ein neues, von EU-unterstützten Partnern entwickeltes Verfahren zur additiven Fertigung von Leiterplatten erweist sich als kostengünstiger und umweltfreundlicher als herkömmliche 3D-Druckverfahren.
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